EJL: Doppelsieg gegen Celje

 

In der vorletzten Runde dieser EJL-Saison trafen die KSV1919-Jungfalken am Mittwoch 18.5. in Kapfenberg auf ihre slowenischen Alterskollegen aus Celje. Beide Teamsportakademie-Teams waren mit 5:1 (U15) und 3:2 (17) Siegen erfolgreich!

AKA U15: Das Spiel war anfangs sehr ausgeglichen, Celje stand hinten sehr gut, machte die Räume eng und versuchte immer wieder mit schnellen Kontern zum Erfolg zu kommen. In der 6. Minute gab es nach einem rasch vorgetragenen Angriff und glänzender Abwehr des gegnerischen Torhüters Corner für unsere Mannschaft, den Marvin Hernaus mit einem wuchtigen Kopfball zur 1.0 Führung verwertete.
Danach kamen die Kapfenberger besser ins Spiel und waren feldüberlegen, jedoch nach einem schlechten Zuspiel konterte Celje geschickt und erzielte den Ausgleich zum 1:1(14.)
Dies war Weckruf, denn von da an spielte die „junge Garde“ der Falken groß auf und erzielte durch Marvin Hernaus (20.) und Christoph Erker (30.) die Tore zur 3:1 Pausenführung!
Nach der Pause änderte sich nichts an der Spielweise – trotz vieler Wechsel  (der gesamte Kader wurde eingesetzt) – kontrollierten die Teamsportler das Spiel und Simon Staber stellte mit einem Doppelpack (60. u. 62.) den Endstand von 5:1 her.
Trainer Karl-Heinz Kubesch zum Spiel: „Der Sieg hätte noch höher ausfallen können, da in der 2. Halbzeit noch mehrere Chancen vergeben wurden. Es war wieder ein Beweis, dass wir auch im international Vergleich bestehen!“
Aufstellung: Stolz (45. Murica) – Haffelner , Ritzinger, Katic (20. Safron), Graschi – Erker (55. Bauer), Kert (60.Polach)-Staber (62. Ivanovski), Kargl (50. Auner), Mandler, Hernaus

NWM Kapfenberg KSV AKA U15 – NK Celje U15          5:1 (3:1)
Tore Kapfenberg: Hernaus 2, Staber 2, Erker

AKA U17: Die Kapfenberger gingen bereits in der 12. min durch Meitz in Führung, der bei einem Abpraller zur Stelle war. Das 1:1 fiel nach einem Stellungsfehler der Abwehr. Die Jungfalken hatten aber sofort eine Antwort parat: nach einem 11er-Foul an Mok verwandelte Meitz sicher in Minute 41 und so ging es mit 2:1 in die Pause.
In der 2. Halbzeit entwickelte sich ein interessantes Spiel mit Chancen auf beide Seiten! Nachdem Kroissenbrunner einen Zweikampf an der Mittellinie gewann, lief er ein schönes Solo und setzte Jezovita perfekt in Aktion, der den Goli überspielte und zum 3:1 traf.
In der 79. Minute schafften die slowenischen Gäste noch eine Ergebniskorrektur und warfen dann alles nach vorne, aber es blieb beim verdienten Endstand von 3:2 für die KSV1919-Jungfalken!
AKA-Leiter Ljubisa Susic zum Spiel: „Wir spielten mit einer sehr jungen Mannschaft,  fast 70 Prozent der Spieler sind auch nächstes Jahr noch U17-berechtigt. Das sagt einiges über die Leistungsfähigkeit dieser Spieler – ich erwarte mir in Zukunft noch viel von ihnen!“
Aufstellung: Thanner - Laufenstein, Binder, Peinsipp, Eder - Bacher, Nikolic, Jezovita, Mok - Meitz, Bahtiri; Ersatz: Murica, Fischer F., Frühwirth, Kroissenbrunner

NWM Kapfenberg KSV AKA U17 - NK Celje U17           3:2 (2:1)
Tore Kapfenberg: Meitz 2, Jezovita



Bericht: Karl-Heinz Kubesch / Ljubisa Susic
Bildquelle: Mag. Roland Korntheuer

YPL: 7:6 Kapfenberg-Erfolg über die roten Teufel

nachwuchsmodell

In einem rassigen und an Dramatik kaum zu überbietenden Spiel der YouthPerformanceLeague besiegte die U15 des Nachwuchsmodells den GAK knapp mit 7:6!

Nach anfänglicher Überlegenheit gingen die “Roten” aus Graz nach einem Abwehrfehler der jungen Falken in Führung. In der Folge hatten die Heimischen noch großes Glück, als der GAK die Chance eines Strafstoßes nicht zum 2. Treffer nutzen konnte. Dies sollte allerdings ein Weckruf für die Kapfenberger sein, den von da an übernehmen sie das Kommando und zeigten tollen Fussball und der Ausgleich kurz vor der Pause zum 1:1 war die logische Folge.
In der zweiten Halbzeit konnte die Kapfenberger U15 nochmals zulegen und kam durch toll herausgespielte Tore zu einer zwischenzeitlichen 5:1 Führung. Danach folgte ein offener Schlagabtausch in dem der GAK seine Chancen besser verwertete und so das Spiel zu einem wahren Fussball Krimi gestalten konnte (Torverlauf: 5:2, 6:2, 6:3, 7:3, 7:4, 7:5, 7:6).
Letztendlich gingen die Kapfenberger aber trotzdem als nicht unverdienter Sieger vom Platz!

Kader NWM Kapfenberg KSV U15: Stolz (Maierhofer); Fauland, Wöls, Lalic, Hernaus R. (Ivanovski), Treitler (Bajrektarevic), Graschi (Pongui- Boussoukou), Staber, Hernaus M., Auner

NWM Kapfenberg KSV U15  -  GAK U15    7:6 (1:1)

Tore Kapfenberg: Staber 3, Hernaus 2, Auner, Graschi

Bericht: Karl-Heinz Kubesch
Bildquelle: Mag. Roland Korntheuer

Testspielsieg vs. AKA Burgenland

Am Mittwoch 2. März absolvierten die KSV1919-Jungfalken einen starken Test die U17-Alterskollegen der AKA Burgenland. Die Teamsportler unter Coach Karl-Heinz Kubesch landeten einen vollen 4:0 Erfolg!

Spielbericht: Nachdem das Spiel in den Anfangsminuten eher ausgeglichen war, gelang es den Kapfenbergern um Kapitän Ritzinger das Spiel immer besser in den Griff zu bekommen. Nach einer Cornerserie der Burgenländer leitete Ritzinger einen schnellen Konter über Graschi ein, der nur mehr unfair gestoppt werden konnte. Tobias Mandler traf den folgenden Freistoß  aus 18m genau ins Kreuzeck zur 1:0 Führung! Danach erhöhten die Jungfalken den Druck und ließen den Gästen kaum eine Chance mehr. Nach einer Vielzahl an erspielten Torchancen erzielte Meitz aus einem Elfer das 2:0.
In der 2. Hälfte das gleiche Bild. Mit enormen Angriffspressing wurden die “Burgenländer” immer wieder zu Fehlern gezwungen. Aber auch spielerisch überzeugten unsere Burschen. Das 3:0 besorgte Peter Frühwirth mit einem sehenswerten Solo, wobei er gleich 5 Gegner stehen ließ und die Kugel genau ins rechte Kreuzeck  versenkte! Das 4:0 durch Antonius Auner war die Draufgabe in diesem temporeichen Spiel!

Kader Kapfenberg: Thanner (46. Pichlbauer) / Katic (55. Safron), Ritzinger, Mild, Mandler, Kert (45. Erker), Goldgruber / Hernaus (55. Ivanovski) / Graschi (55. Auner), Meitz, Frühwirth

NWM Kapfenberg KSV AKA U17I -  AKA Burgenland U17    4:0 (2:0)
Tore KSV 1919: Mandler, Meitz, Frühwirth, Auner

Bericht: Karl-Heinz Kubesch
Bildquelle: Mag. Roland Korntheuer