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Kapfenberger Eigengewächse – die AKA trägt weitere Früchte

Einen Teil des Stamms der Kampfmannschaft bilden Spieler aus unserer Teamsportakademie Kapfenberg. Mit Brunner, Horvat, Zocher, Eloshvili, Racic & Maier stehen bzw. standen in dieser Saison bereits 6 Eigenbauspieler in der Startelf der KSV 1919 in der 2.Liga!

Dass in der Kapfenberger Akademie hervorragend gearbeitet und ausgebildet wird, ist mittlerweile weit über die Grenzen von Kapfenberg hinaus bekannt. Die Nachwuchsabteilung der KSV genießt einen außerordentlich guten Ruf und gilt als Talenteschmiede, wo junge aufstrebende Fußballer bestmögliche Entwicklung erfahren, gefördert werden und somit reifen können. Immer wieder bringt man Spieler hervor, die - dank der guten Ausbildung - den langen und schwierigen Weg zum Profi packen!

Viele ehemalige Absolventen der Teamsportakademie haben sich in Kapfenberg in die Auslage gespielt und sind über die Teamsport Akademie und die KSV zu österreichischen und internationalen Top-Klubs gelangt! Aktuelle Beispiele: Albert Vallci (Wacker Innsbruck), Florian Flecker (Hartberg), Manfred Gollner, Gerald Nutz (WAC) haben ihr Handwerk von Grund auf in Kapfenberg gelernt und es in weiterer Folge zu Stammspielern in der Bundesliga oder wie Michael Gregoritsch (in der deutschen Bundesliga beim FC Augsburg) sogar zum österreichischen Nationalspieler gebracht.

Und die Akademie trägt weitere Früchte: Im aktuellen Kader der Kampfmannschaft der KSV 1919 scheinen 13 “Eigengewächse“ auf. Mit Florian Brunner, Matija Horvat, Mario Zocher, Levan Eloshvili, Daniel Racic & Thomas Maier (im Bild von links nach rechts) haben es die nächsten Jungfalken aus dem eigenen Nest zu Profis und zu Stammspielern bzw. Leistungsträgern in der zweithöchsten Liga geschafft. Alle 6 standen in dieser Saison bereits in der Startelf von KSV-Chef-Trainer Kurt Russ und lieferten bei ihren Auftritten starke Vorstellungen ab.
Die Kampfmannschaft besteht also zu einem guten Teil aus eigenen Talenten. Das kann sich sehen lassen und ist einmal mehr der Beweis, dass der Kapfenberger Weg zum Erfolg führt und ein weiterer Ansporn ist diesen Weg weiterzugehen!

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Bericht: KSV 1919
Bildquelle: KSV 1919